Beats on the Road


Robot Orchestra

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Apollo Brown – Warm Rain x Blasphemy

Apollo in der Endlosschleife

 

Apollo Brown & Rass Kass Kollabo

Am 28. Oktober wird das 15 Track Werk „Blasphemy“ gelüftet. Komplett von Apollo produziert. Neben Ras Kass, lassen sich Pharoahe Monch, Rakaa Iriscience, Royce The 5’9″, Xzibit, Bishop Lamont, 4 Rax, Larina, Slaine, Sick Jacken und Sean Price hören. Das Video zu Humble Pi ist bereits an den Start gegangen und der H20 Tune mit Pharoahe Monch darf vorab auf Soundcloud gepumpt werden.

⊱ Album Tracklist
Next Caller
How To Kill God 
H2O (feat. Pharoahe Monch & Rakaa Iriscience) 
Please Don’t Let Me 
Strawberry
Giraffe Pussy (f/ Royce The 5’9″/ Xzibit /Bishop Lamont) 
Roses (feat. 4 Rax) 
Deliver Us From Evil 
Too Much of a Good Thing (feat. Larina) 
Animal Sacrifice 
Humble Pi 
48 Laws Pt. 1 
Francine 
Drink Irish (feat. Slaine, Sick Jacken & Sean Price) 
Bon Voyage

– Blasphemy Preorder bei Mello Music –

Links

Apollo Brown

Welle One Love #085 Work Hard, Love Hard

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Ich komme einfach viel zu selten (pünktlich) zur sonntäglichen Schmuserei. Bei jedem hören fühle ich mich aber unweigerlich, als wäre ich nicht hierbei sondern dabei. Mal wieder eine hervorragende Auswahl von den herrlichsten Herrschaften. Hören. Laden. Lieben. Ronny und Flo am Mikroskop.

Work Hard, Love Hard Episode

Tracklist

Snoop Dogg – Fresh Pair Of Panties On 
Jurassic 5 – What’s Golden
The Doppelgangaz – Raw N Rugged (Smooth Mix) 
Mick Jenkins – Rain 
Johanna Feil (@spaetabends) spricht „To The Lost“ (von Dana Buchzik a.k.a Sophia Mandelbaum)
Oddisee – Paralyzed 
WÆLDER – Khartum 
Shaban – Violate 
Bayaka Pygmies – Earth Bow 
Chancha Via Circuito – Coplita (feat. Miriam García) 
Miriam Garcia & Alicia Solans – Pintar el Sol (Chancha Via Circuito Remix) 
Akasha Experience – Shanti Planti 
Choosey – Fly Me To The Moon (Prod. by Exile) 
Chango Flash – The Tree Tape 
Erlend Øye – Fence Me In 
The Upsetters – Rocky Road Dub 
Franco Micalizzi – Trinity – Titoli 
Mastrovito – Figlio Del Sud 
Quetzal – Afro Supa Soul Tune (Kofi Part3) 
Black Truth Rhythm Band – You People 
Johnny Copeland – Gonna Make My Home Where I Hang My Hat 
Nick Lucas – Tip-Toe Thru‘ The Tulips With Me 
Roy Porter Sound Machine – Givin‘ Me The Blues 
Growling Tiger – Money Is King 
Monster Rally – Baja Samba 
Chester Watson – Morning Swarm 
Bahamadia – Rugged Ruff 
Hugo Kant – Leave Me Alone (feat. LostPoet) 
Alex Cortiz – Con Bass 
Joao Donato – Emorio 
Jono McCleery – Ballade (Djrum Remix) 
Caribou – Can’t Do Without You 
Quantic – Time Is The Enemy
Amberflame – Ultra Violet 
Pixelord – Mist 
Julien Mier – Everything Is Illuminated 
Ruckus Roboticus – Never Play With Scratches 
Fleur Earth – Monster 
Jahtari – Outro (Disrupt – The Great Giana Sisters)

Links

TODAJ: The Hangout w/ Hulk Hodn, FloFilz & digitalluc @ Roxy, Köln

Mit läppischen 3€, den Feierabend zum musikalischen Höhepunkt bringen. Was willste mehr? 
Ab 22:00 wird eingelassen. 

Beat-Sets

Hulk Hodn | Entbs
Gut zu wissen

THE HANGOUT ist der monatliche Treff für Beatkultur initiiert von der Kölner Beat Community und Party-Reihe TODAJ. Die Idee ist es, Zeit und Raum für den kreativen Austausch von Produzenten, DJs, Emcees, Early Adopters und Labelmachern zu schaffen sowie eine Präsentationsfläche für neue Künstler anzubieten.

Links

Die Extra-Spezial-Bonus-Sex Welle One Love aus Köln

Wenn dieser Alohastone, Sugar Ray Ramone und meine Wenigkeit zusammentreffen, stirbt jeder von uns (mindestens einmal) an Glückseligkeit. Vergangenes Wochenende durften wir uns endlich wieder in Armen und Ohren liegen. Ray brachte uns diesmal allerdings nicht alleine zum Höhepunkt. Ein weiterer Süßling, namens Flo, fand seinen Weg von Schmölle nach Kölle und beglückte die Runde wie der kleine Bruder von Sasha Grey.

Gastgeber des Abends war, der wohl zärtlichste Schmutzfink im Netz, Onkel Carsten von und zu Aloha. Abgelichtet und tatkräftig unterstützt wurden wir von Mr. King. Die musikalische Verbundenheit, gekoppelt mit dem herrlichen Hang zur Hurensohnologie, lies keine zweideutige Vorlage ins Leere laufen und uns, von einer mutterfickerleibwärmenden Liebe getragen, zum Groove Attack Charity Ball wandern; wo wir am Eingang vom herzlich berauschten Ludwig abgefangen und standesgemäß, nebenan in den Park der Mittellosen, ausgeführt wurden. Die passenden Worte fehlen noch immer und die Jungs auch schon nach kürzester Zeit. Alles in allem? Gelutscht hat an diesem Abend nichts und niemand, es wurde durchgehend professionell geblasen. Meine Nacht hat um 5 a.m. vorm Club ein Ende gefunden, nach einem Tag voller Ergatterungen des verehrten Groove Attack Stores. Anlässlich der 80ten Welle One Love habe ich mich, gemeinsam mit Carsten, zur oralen Deflorierung hinreißen lassen, wovon es selbstverständlich einen Mitschnitt gibt. Nach anfänglicher Panik, das Mikro zu lange offen gelassen und die Episode mit Beichtstuhlmaterial bestückt zu haben, fand sie fein säuberlich ihren Weg zur sonntäglichen Beschallungsrunde bei den Blogrebellen. Tatsächlich war der heimliche Plan, mich vorm Mikro zu drücken! Ramone der alte Punk lies mich dann aber liebevoll lautstark ins offene Mikrofon laufen. Meine Jungfräulichkeit hat er sich verdient. Ich liebe ihn. Die Welle One Love auch. Carsten sowieso. Diesen Flo seit neustem. Gute Musik am meisten.

 

Hier „Die Extra-Spezial-Bonus-Sex Sendung aus Köln zum nachhören“ – just the four of us