Episodes

Eine der besten und lustigsten Sendungen, die mir je untergekommen ist. Matt LeBlanc & Hank Moody könnten beste Freunde sein. Unbedingt checken! 
Episodes
 
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The Divide

Übrigens, hier so! Wer noch was zum überbrücken braucht, bis zum Final Ride der SOA am 9. September, sollte unbedingt „The Divide“ checken. Gestern das Staffelende im Schockzustand hinter mich gebracht. Innerhalb von 8 Episoden sowas von hooked! Leider noch keine deutsche Version am Start.

> Stream English <

Action Bronson – Easy Rider + Fuck, That’s Delicious Trailer

> Der Easy Rider Track < dürfte mittlerweile wohl jedem bekannt sein?! Hier der Trailer zum kommenden Video der Single. Die „Mr. Wonderful“ LP ist für diesen Herbst angesagt. Nach dem kleinen Einblick, bin ich mehr als heiß auf das Video! ARG!
Übrigens, hier so! Wer gerade oder später oder überhaupt einen Appetitanreger benötigt, sollte sich unbedingt die „Fuck, That’s Delicious“ Show geben. Hier ein kleiner Vorgeschmack zu Bronson’s Food Porn.

Blood Spencore – Kein 2Pac

Ich mag Bloody verdammt gern, seine Musik nicht immer, aber diesen Headbangbeat rasiert die Lieblingsglatze vorbildlich.
Von der „Meine Stadt, Meine Cypher“ EP. Produziert von Morlockko Plus / JRandPH7 / LGP
 
Bloody im Netz
 
Der Rest der Triebtätertruppe
 

Cadillac Records

Phänomenaler Streifen und genau das richtige für ’nen verbluesten Sonntag!
„In this tale of sex, violence, race, and rock and roll in 1950s Chicago, „Cadillac Records“ follows the exciting but turbulent lives of some of America’s musical legends, including Muddy Waters, Leonard Chess, Little Walter, Howlin‘ Wolf, Etta James and Chuck Berry.“
 
Ausschnitte

I SEE HOPE – The John Gary Williams Story #documentary

John Gary Williams, Sänger der Mad Lads, möchte uns mit bewegten Bildern beglücken, die wir bestaunen können / sollen / wollen. Nachdem er sich schon seit Jahren dem Rampenlicht entzogen hat, möchte er ein Spotlight, um seine Lebensgeschichte zu erzählen. Während seiner Glanzzeit bei Stax wurde Williams eingezogen und musste in den Vietnam Krieg ziehen. Nach seiner Rückkehr war sein Weltbild ein anderes und so wurde er zum Soulsänger bei Tag und zum Soulbrother in der Nacht, indem er sich dem Black Power Movement anschloss. John hat einiges zu berichten und möchte nicht nur die alten Tage für uns Revue passieren lassen, ein neues Kapitel soll aufgeschlagen werden. Am 28. September wird er mit den Bo-Keys und dem Memphis Symphony Orchestra Opus One auf die Bühne treten und zuvor unveröffentlichte Werke zum besten geben. Dank dem Twit für’s aufmerksam machen!
 
„For Mr. Williams, each appearance brings questions about his past — and the past is quite a tangled tale. Through “I See Hope,” Mr. Williams invites you to learn his story, listen to his music and join him on a future that is filled with possibility and hope.“
 
Hier der Trailer bzw. der Grund für Euch „I See Hope“ zu unterstützen

> Hier geht’s zur „I See Hope“ Homepage <